Tipps zum Zelten und Camping
Campen ist für viele Menschen eine Passion. Die Nähe zur Natur und die Ruhe stellt einen willkommenen Kontrast zum stressigen Alltag unserer modernen Welt dar. Camping bedeutet eine Auszeit von dieser hektischen Lebensweise und bietet die Gelegenheit sich zu entspannen und wieder Energie zu tanken.
Wer bin ich?
Doch bevor es in die Natur geht stellen sich natürlich viele Fragen. Was für eine Art von Camper ist man überhaupt? Denn Camper ist nicht gleich Camper. So gibt es durchaus Menschen die einfach mit einem simplen Stoffzelt und ein wenig Proviant losziehen um Eins mit der Natur zu werden. Wichtig hierbei ist, dass man das Zelt unbedingt vorher schon einmal zur Probe aufgebaut hat, so stellt man fest ob alle Teile noch beisammen sind und ob das Zelt unbeschädigt ist.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch diejenigen, die das Campen mit einem riesigen Wohnwagen antreten. Je nach Art des Campens ändern sich dann auch die Voraussetzungen. Wer mit einem Wohnwagen unterwegs ist, muss nicht unbedingt wissen, dass sich fein geschnittene Birkenrinde ganz hervorragend als Zunder nutzen lässt. Camper, die nur mit dem Zelt unterwegs sind, brauchen hingegen nicht zu wissen, dass es in Norwegen viele spezielle Vorrichtungen gibt, an denen man seine chemische Toilette entleeren kann. Wer sein Essen über dem offenenFeuer zubereiten will sollte sich auf jeden Fall ein paar Spieße mitnehmen, damit ist diese Angelegenheit um einiges einfacher.
Wohin des Weges ?
Als nächstes muss beschlossen werden wo es überhaupt hingehen soll. Als gute Tipps haben sich die Skandinavischen Länder entpuppt. Ob in Schwerden, Dänemark oder Norwegen, hier gibt es viele Möglichkeiten die Natur zu genießen und mal richtig abzuschalten. Es kommt natürlich auf die eigenen Vorlieben an, wo man letztendlich landet.
Wer gerne wild Campen will, der wird sich in Schwerden besonders wohl fühlen. Hier gilt die Grundregel des Rechts zum Gemeingebrauch der Natur. Das Campen für eine Nacht ist in der Natur ohne die Einwilligung des Grundbesitzers erlaubt. Jedoch nicht für ganze Gruppen, da durch eine solche Ansammlung die Gefahr von Bodenschäden besteht. Wer sich mehr als eine Nacht an einem Ort aufhalten will, muss ebenfalls die Erlaubnis erfragen.
Wer den langen Weg nach Schweden scheut und lieber in der Nähe bleiben will, ist mit Dänemark sehr gut bedient. Auch hier lassen sich zahlereiche Campingplätze finden, die sehr gepflegt sind. Oft liegen die Plätze in Wassernähe und so kann man den Campingurlaub gleich mit einem Badeurlaub verbinden. Ein weiterer Punkt, der für die dänischen Campingplätze spricht, sind die moderaten Preise. So entpuppt sich ein Campingurlaub in Dänemark als echter Preistipp und sei daher allen Campingfreunden sehr ans Herz gelegt.
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vor 1 Jahr 48 Wochen