Campingspaß für die lieben Kleinen

Wir erinnern uns ja noch selbst alle daran, wie besonders es war, als wir als Kind mit Freunden oder doch lieber dem starken Papa das Zelt im eigenen Garten aufgestellt haben, um zu besonderen Anlässen oder das erste Mal darin zu übernachten. Auch wenn wir irgendwann nachts vielleicht doch aus Angst wieder ins Haus gehuscht sind, war diese Nacht im Freien damals doch der Inbegriff von Freiheit und Erwachsenwerden.

 

Das eigene Abenteuerparadies im Garten

Camping bedeutet Abenteuer und im Kindesalter ist wohl früher oder später nichts aufregender als genau das. Da wird der Garten schnell zum Dschungel umfunktioniert, man spielt hinter all dem Gestrüpp Verstecken, baut Baumhäuser und schwingt sich bildlich von einer Liane zur nächsten. Die Jungs imitieren Tarzan und die Mädels richten sich ein gemütliches Nest in der Gartenecke ein, das mit schönen Pflanzen zur beschaulichen Spielhöhle wird. Auf www.baldur-garten.de finden suchende Eltern unterschiedliche Pflanzen aller Art, die eine Ecke des Gartens ganz für die Kinder aufbereiten soll: eine kleine Höhle mit lang wachsenden Pflanzen, die Sichtschutz bieten, aber dennoch nicht zu viel Getier wie Zecken in sich beherbergen. Diese Spielecke wird für die Kleinen zum Abenteuerplatz und Spielplatz im eigenen Garten.

Wagemutige Camper im Freien

Und genau in diese Ecke kann man dann ab dem richtigen Alter auch einmal ein Zelt stellen, in dem die lieben Kleinen ihre erste Nacht im Freien verbringen dürfen. Plötzlich fühlen sie sich ganz erwachsen und stolz, dass sie selbstständig draußen bleiben und selbstverständlich keine Angst haben. Oder doch? Vielleicht erklärt sich der große und starke Papa ja dazu bereit, mit den kleinen Rackern im Zelt zu nächtigen, vor dem Schlafenlegen noch eine Gruselgeschichte mit der Taschenlampe vorzulesen und dann aber doch als treuer Beschützer zur Seite zu stehen, wenn bei komischen Geräuschen dennoch ein wenig Angst bei den Kleinen aufkommt. So wird der Campingspaß für die lieben Kleinen unvergesslich und abenteuerlich und am nächsten Montag in der Schule werden sie ihren Klassenkameraden stolz von ihrem Wagemut und ihrem Abenteuer berichten.

Früh übt sich

Und dies alles hat zugleich einen positiven Nebeneffekt: wenn die lieben Kleinen schon im frühen Alter einen Bezug zur Natur und dem Camping hegen, werden sie in späteren Jahren auch lieber mit Ihnen auf Berg- und Wandertouren gehen, eben weil sie es als ebenso etwas Aufregendes empfinden. Und auch die Nacht im Zelt wird nicht etwa als ungemütlich oder kalt von den lieben Kleinen abgewertet werden, sondern zum richtigen Abenteuer. Und plötzlich werden sich die Kleinen unglaublich erwachsen fühlen.